Spezial: Der Wahnsinn eines Doppelmasterabschlusses.

Seit Monaten trage ich nur einen einzigen Gedanken mit mir herum, der mich einfach nicht loslassen will. Wenn ich morgens aufwache, blitzt er sofort vor meinem inneren Auge wie eine  Chatnachricht aus dem Universum auf – ohne das eindringliche Gepiepes. Wenn ich bücherschleppend von Tokyo nach Tsukuba fahre, während ich in meinem Café Pfannkuchen vor glitzernde Gästeaugen stelle, wenn ich stöhnend unter der Sommerhitze mich unter der Klimaanlage von einer Seite auf die andere wälze. Immer, immer wieder frage ich mich: Warum?

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